Notengebung „Corona“

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler!

Sicher fragen Sie sich, fragt ihr euch, wie die Schule in Coronazeiten die Leistungen für die Zeugnisse bewerten. wird.

Das Ministerium hat dazu eindeutige Hinweise zum Umgang mit den Zensuren gegeben, die wir Ihnen gerne erläutern möchten:

  1. Es fließen nur Leistungen, die bis zum 13.3. erbracht worden sind, in die Notengebung ein.
  2. Die im Zeugnis ausgewiesenen Noten sind Ganzjahresnoten. Das bedeutet, dass die Bewertung für ein dreiviertel Schuljahr erfolgen wird.
  3. Es dürfen keine Leistungsnachweise mehr geschrieben werden, allerdings können Lehrerinnen und Lehrer Tests schreiben, die ohne Bewertung als Diagnoseinstrument für den Leistungsstand genutzt werden können.
  4. Arbeitsergebnisse, die im Homeoffice oder während des Präsenzunterrichts erbracht wurden, dienen der Abrundung des Gesamteindruckes und gehen zu Gunsten der Schülerinnen und Schüler in die Bewertung ein.
  5. Ist ein Fach gar nicht oder nur sehr kurz unterrichtet worden, werden im Zeugnis keine Noten erscheinen.
  6. Es tauchen nur Bewertungen im Zeugnis auf, die beurteilt werden konnten. Z.B. Klasse 5/6: Ein N.N.E in Hefterführung aus dem ersten Halbjahr wird NICHT in das Zeugnis des 2. Halbjahres übernommen. Diese Kompetenz wird entwertet.
  7. Oft fragen Schülerinnen und Schüler nach, ob sie durch eine Extraarbeit ihre Note eventuell verbessern könnten. Sollte ein Schüler/ eine Schülerin freiwillig ein Referat anfertigen oder seinen Hefter abgeben wollen, kann es positiv in die Bewertung einfließen. Eine Note wird für die Arbeitsleistung nicht erteilt.